Schwere Folgen für die Gesundheit:

Tausende Teenager sind süchtig nach sozialen Medien!

Tausende Teenager sind süchtig nach sozialen Medien!

 

Ständig chatten, posten und liken: Rund 100.000 Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind nach einer repräsentativen Studie der Krankenkasse DAK® süchtig nach sozialen Medien!

 

Siehe auch unten angeführte Videos.

 

Für die Untersuchung ließ die Krankenkasse DAK® 1.001 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren von Meinungsforschern befragen und rechnete die Ergebnisse auf die Bundesrepublik Deutschland hoch.

 

Das erläuterte DAK®-Vorstand Andreas Storm bei der Präsentation der Studie in Berlin.

 

„Die Ergebnisse sind alarmierend!“, ergänzte er.

 

In der Studie zeigten 2,6% der Teenager ein Suchtverhalten nach sozialen Medien.

 

Folgen / Auswirkungen

 

Folgen sind nach Angaben der Forscher nicht nur

> Schlafmangel / Schlafstörungen

> Realitätsflucht

> Streit (Stress) mit den Eltern.

 

Zu den Kriterien zählen die Forscher des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kinder- und Jugendalters auch ein ständiges Denken an Freunde-Netzwerke oder Messenger-Dienste im Internet – selbst in der Schule und in der Lehre/Berufsausbildung.

 

Dazu kommen Entzugserscheinungen wie z.B. Gereiztheit, Unruhe oder Traurigkeit, wenn das Handy oder andere Empfangsgeräte nicht in der Nähe sind.

 

Unter Kontrollverlust verstehen die Wissenschaftler, dass Teenager unfähig sind, ihre Zeit für soziale Medien selbst zu begrenzen.

 

Auch ihr Verhalten kann sich ändern:

Kinder und Jugendliche verlieren zum Beispiel das Interesse an Hobbys usw.

 

Sie lügen über das Ausmaß ihrer Nutzung, Uhrzeiten usw.

 

Wer verbringt am längsten in sozialen Netzwerken?

 

85% der Kinder und Jugendlichen sind laut Studie jeden Tag insgesamt ca. 3 (!) Stunden in sozialen Medien unterwegs – Mädchen mit 182 Minuten etwas häufiger als Jungen (152 Minuten).

 

Abiturienten verbringen etwas weniger Zeit online (149 Minuten) als Teenager mit mittleren oder niedrigerem Schulabschluss (207 Minuten).

 

Am häufigsten nutzen die Befragten

> WhatsApp® (66%)

> Instagram® (14%)

> Snapchat® (9%) und

> Facebook® (2%)

 

Wie wirkt sich die Nutzung sozialer Medien auf das Familienleben aus?

 

Wegen der hohen Nutzung sozialer Medien kommt es bei den befragten jungen Leuten zu häufigen und teilweise eskalierenden Streits mit ihren Eltern.

 

Die systemische FKL-Paarberatung empfiehlt hier z.B. das ElternCoaching!

 

Je jünger die befragten Jungen und Mädchen sind, desto häufiger „kracht es“.

 

14% der 12- und 13-Jährigen nutzen soziale Medien deshalb oft heimlich.

 

Welche gesundheitlichen Folgen hat die intensive Nutzung sozialer Medien?

 

Knapp jeder fünfte (19%) der 12- bis 17-Jährigen gibt an, wegen der Social-Media-Nutzung manchmal zu wenig zu schlafen und unter Müdigkeit zu leiden.

 

Bei 6% kommt dies sehr häufig oder häufig vor.

 

Je älter die befragten Jungen und Mädchen sind, umso eher geben sie an, manchmal wegen sozialer Medien zu wenig zu schlafen und unter Müdigkeit zu leiden.

 

Unter allen befragten Teenagern ergaben sich durch die Antworten für Forscher bei acht (8) Prozent Hinweise auf eine depressive Neigung.

 

Auffällig war, dass jeder dritte (3.) Betroffene (33%) mit eher depressiver Stimmung auch zu einer problematischen Nutzung sozialer Medien neigte…

 

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